BraveheartBattle aus Sicht des Mediziners

Eigentlich ist es unvorstellbar, was beim BraveheartBattle Adrenalin, Noradrenalin, Dopamin und Serotonin alles bewirken können.

Stichwort "Anforderungen beim BraveheartBattle"

Höhenmeter sind das eine, Rhythmuswechsel an den Hindernissen mit Anforderungen an Körperkontrolle, Geschicklichkeit und mit reinen Kraftelementen sowie zu verkraftenden Temperaturwechsel sind das andere.
Sicherlich steht neben der Verletzungsgefahr auch die Gefahr der Überforderung und Überlastung im Raum. Hier gibt es Gruppenzwang und Gruppendynamik bei der Anmeldung genauso wie beim Wettkampf selbst. Darüber sollte man sich vorher klar sein, damit es ein Erfolg werden kann.

Stichwort "Vorbereitung"

Zur Bewältigung dieser Strapaze braucht es eine regelmäßige und gezielte Vorbereitung, ähnlich einem Plan für einen Marathon mit einer Vorlaufzeit von mindestens 16 Wochen. Eher länger, wenn man ungeübt ist. Dazu einen Trainingsplan, gezieltes Ergänzungstraining (Rumpfmuskulatur, Schnellkraft, Lauf-Abc) und eine ärztliche Freigabe, damit man es aus sportmedizinischer Sicht empfehlen kann.
Ein trainierter Ausdauersportler kann nach Beendigung seiner Anstrengung nach einer Minute wieder einen Puls von 120 oder niedriger erreichen. Er ist also für eine schnelle Anpassung des Pulsschlages nach oben nach Beginn der Anstrengung und nach unten nach Beendigung der Anstrengung trainiert.

Stichwort "Nasse Kleidung"

Einen speziellen Tipp für den Umgang mit durchnässter kalter Kleidung nach dem Durchwaten eines kalten Wasserhindernisses habe ich nicht. Das ist eigentlich ungünstig und muss wohl einfach ausgehalten werden. Umziehen auf der Strecke kommt wohl nicht in Frage.

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